Hunde an der Schule

Hundetraining mit Frau Kis in den Ganztagesklassen

Frau Kis führte in zwei Unterrichtsstunden ein Hundetraining mit unseren drei Ganztagesklassen durch. Unter anderem ging es dabei um den richtigen Umgang mit Hunden. Ein Highlight war dabei sicherlich der Hundeparcours, den unsere Schüler mit den Therapiehunden selbständig durchführen durften!

Abschlussfahrt nach Südtirol

Bericht über unsere Fahrt nach Südtirol von Michelle H.
Unsere Schulabschlussfahrt nach Südtirol

Südtirol ist ein Regierungsbezirk von Italien. Die Hauptstadt von Italien ist Rom. Südtirol ist sehr schön und zeigt sich mit vielen Gewässern, hohen Bergen und allerlei Pflanzen in vielen verschiedenen Arten. Der erste Tag im Ausland fing so an: Am frühen Morgen fuhren wir wie sonst auch mit den Bussen nach Mindelheim. Dort angekommen stellten wir unser Gepäck zur Seite und ratschten bis 9:45 Uhr. Endlich kam der Busfahrer mit seinem Bus angefahren und begrüßte uns. Nach einer Weile saßen wir alle im Bus. Der war fast neu und sehr schön. Die Fahrt sollte um die vier Stunden dauern.
 Als wir ungefähr zwei Stunden gefahren waren, hielt der Bus an, und wir konnten frische Luft schnappen. Danach fuhren wir nach Brixen. Das ist ein sehr schöner Ort. Die Sonne schien, es war warm und wir durften uns die Stadt ansehen. Danach ging es weiter bis Meransen. Es ging es steil bergauf bis auf 1400 Meter über dem Meer. Wir stiegen alle mit unserem Gepäck aus und bezogen unsere Zimmer. Das Haus lag alleine da und hieß „Stampfelhof“ (ein 1- Sterne-Hotel). Gleich sortierten wir unsere Sachen und ruhten uns ein bisschen aus. Um 18:00Uhr gab es unser erstes gemeinsames Abendessen. Spät am Abend chillten wir draußen auf den Bänken und ratschten bis es dunkel wurde. Dann gingen alle schlafen. Aber geschlafen wurde natürlich noch lange nicht.
 
Am zweiten Tag saßen fast alle noch etwas müde unten am Frühstücktisch und verspeisten Semmeln mit Käse, Wurst, Nutella oder Marmelade oder auch ein Müsli. Danach ging es gut gelaunt zum Gardasee. Mit einem kleinen extra für uns gemieteten Schiff fuhren wir über den in der Sonne glänzenden aber windigen See von Riva nach Limone. Das ist eine wunderschöne Bummelecke am Steilufer. Wir gingen spazieren oder schauten uns die Läden an. Weiter ging`s mit einem Katamaran, ein Schiff auf zwei Schwimmkörpern nach Malcesine. Wir schauten uns die Gegend an, dabei schoss Frau Mann ein Gruppen – Foto von uns. Danach fuhren wir mit den Bus weiter nach Bardolino. Dort angekommen liefen wir zum See. Einige von uns gingen schwimmen. Das Wasser war eiskalt! Möchte ich jedenfalls behaupten. Danach ruhten wir uns aus und genossen die Sonne. Dann war es so weit und wir fuhren ins Hotel zurück. Wie am Montag um 18:00Uhr aßen wir wieder zusammen am Tisch. Es gab Schnipola (Schnitzel mit Pommes und Salat). Anschließend wurde alles sauber gemacht und die Tische abgeputzt. Dann relaxten wir oben in unseren Zimmern, gingen an die frische Luft bis wir müde wurden und jeder in seinem Zimmer zufrieden einschlief.
 Am dritten Tag: Alle gut ausgeschlafen saßen wir unten im Frühstücksraum und planten unseren gemeinsamen Tag. Oh ne! Es war kalt geworden und nicht weit über uns lag Schnee auf den Bergen. Um 9:00 Uhr fuhren wir wie ausgemacht zum Hallenbad und verbrachten dort unseren Tag. Am Abend fuhren wir ins Hotel zurück und machten uns schick für die Disko, die heute Abend stattfand. Zühre schminkte und frisierte im Akkord. Sie gab auch viele gute Modetipps. Dann gab es Abendessen. Es gab sehr leckere drei Sorten Pasta mit verschiedenen Soßen und Salat. Viele aßen ziemlich viel. Zur Nachspeise gab noch kleine Krapfen. Anschließend liefen wir zur Disko hoch und hatten unseren Spaß. Die Disko ging bis Mitternacht. Danach waren alle müde und gingen schlafen. Am letzten Tag vor der Abfahrt: Wir packten gleich morgens unsere Sachen, räumten unsere Zimmer auf, sortierten den Abfall und trugen unser Gepäck in den Bus. Und überprüften ob alles seine Ordnung hatte. Dann stiegen wir in den Bus und fuhren zur Gilfenklamm zum Wandern. Das war beeindruckend. Wassermassen, die sich durch eine enge Schlucht zwängen und sich tief in den Felsen eingefräst haben. Danach fuhren wir nach Mindelheim zurück. Dort wurden die meisten abgeholt und ein paar Leute fuhren mit dem Linienbus heim.
 Besonders gut war, dass wir uns so gut verstanden haben und alles so gechillt und friedlich ablief.

SFK Ausflüge 2016/2017

Museum Mensch und Natur

Mit dem Zug ging es für die SFK-Klasse in das Münchner Museum Mensch und Natur. Dort konnte viel ausprobiert, gelesen, gehört und bestaunt werden. Faszinierende Tiere, Steine oder die Erklärung des menschlichen Körpers ließen uns einen eindrucksvollen und spannenden Tag verbringen.
  


Klettern

In der Kletterhalle Buchloe ging es für viele Schüler der SFK hoch hinaus. Über seinen eigenen Schatten springen zu können und etwas zu wagen, war für manche Schüler eine große Herausforderung. Letztendlich freundete sich jeder mit den bunten Klettergriffen an – egal ob in den weiten Höhen oder etwas näher am sicheren Boden.
  


Ausflug der SFK zu den Burgruinen Eisenberg und Hohenfreyberg mit Hüttenübernachtung am Auerberg

Unser erster Klassenausflug in diesem Schuljahr fand vom 5.10. auf den 6.10. statt. Weil uns letztes Jahr die Berghütte am Auerberg so gut gefallen hatte, fuhren wir diesmal dort auch wieder hin. Zuvor machten wir noch eine kleine Wanderung zu den Burgruinen Eisenberg und Hohenfreyberg bei Pfronten.
  

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Neugierde und Lernfreude wecken … (SFK)

Stütz- und Förderklasse 2015/16 mit Schülern des 2., 3. und 4. Schülerjahrgangs

Bei allerlei Aktivitäten werden Neugierde und Lernfreude geweckt. Auch die Eltern bringen sich interessiert und sogar sportlich ein. Hier einige Schnappschüsse aus dem 1. Halbjahr:

Im Herbst kochten wir eine leckere Gemüsesuppe und führten ein Gemüsetheater auf.
  

Hier zerlegen unsere hauseigenen Techniker gerade fachgerecht so allerlei Elektrogerätschaften. Aber auch auf das Bauen mit Holz verstehen sie sich.

Tägliche Meditation „putzt das Gehirn“. Auch beim täglichen Vorlesen kehrt Ruhe ein und das Zuhören wird trainiert.

Das Bauen mit unseren 1000 KAPLA-Steinen fordert unsere „Architekten“ und „Zimmerleute“ immer wieder heraus. Im Vordergrund sind auch noch die Vulkane zu sehen, die durch einen besonderen Cocktail Lava spuckten.

Psychomotorik: Sportspiele im Team mit Mama. Zusammenhelfen ist gefragt.
   

Und beim Elterntalk trafen sich die Eltern alle 14 Tage am Donnerstag-Nachmittag. Dort sprachen sie über Wichtiges zum Thema Erziehung und tranken Kaffee. Zum Schluss durften wir dann noch immer das „Kuchenbuffet“ plündern.

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Hilfe für hungrige Bienen (SFK)

Hilfe für hungrige Bienen, Hummeln und Schmetterlinge

Wir Schüler und Schülerinnen der Stütz- und Förderklasse sind alle am Liebsten im Freien. Fussballspielen, longboarden, klettern oder in der Sonne sitzen, das macht uns viel Spaß. Dabei beobachten wir natürlich auch die Vögel, Ameisen, Bienen, Hummeln und Schmetterlinge. Auch Fische und Enten finden wir gut. Eigentlich fast alle Tiere. Bei den Alpacas in Daxheim waren wir schon und in Kirchhaslach bei den Hasen, Ponys und Pferden von Jens. Da durfte auch jeder von uns (auch die Jüngeren) Traktor fahren.
 Leider sehen wir auch, dass überall immer mehr gebaut und zugepflastert wird. All die wilden Tiere, Insekten und Bienen finden immer weniger Platz und Nahrung. Insekten wiederum ernähren die Vögel, Bienen sammeln Honig für uns und bestäuben die Pflanzen. Nur dadurch wachsen die Äpfel, Birnen und Kirschen auf den Bäumen. Und so staunten wir nicht schlecht, als wir sahen, dass in China scho viele Bienenvölker ausgestorben sind. Die Menschen müssen dort mit Pinseln die Blüten selbst bestäuben. Wir finden es schlimm, dass auch hier bei uns immer weniger Bienen Nahrung finden, oder sogar Pflanzengifte sie schädigen oder töten.
 In Sontheim bekamen wir auf dem großen Grundstück der Firma RSO von Herrn Gropper die Erlaubnis, eine große Bienenweide anzulegen. Wir legten gleich wie wild los, wie ihr auf den Bildern sehen könnt. Alle Wiesenstücke mussten raus! Hoffentlich gehen die Samen auf und viele Blumen blühen bald für unsere Bienen.
 Übrigens: Feldarbeit ist ganz schön anstrengend und manch einer von uns machte bald schlapp.
 Danach hatten wir viel Spaß beim Spielen in und an der Günz. Einer fiel sogar mit allen Klamotten ganz hinein. Wer könnte das gewesen sein?
  

Und so sah es dann aus! Fertig eingesät. Puh, das war ne´Menge Arbeit!!
  


Dann kam der große Regen.

2. Mai. Das Wehr wurde nicht rechtzeitig geöffnet, die Günz staute sich auf und trat über die Ufer des Stauweihers. Unsere schönen Blumensamen schwammen davon!
 Dies war viele Jahre lang vorher nie passiert. Wie nennt man das? Pech! Aber wir säen nochmal und hoffen.

  


Besuch bei der Imkerin Martina

Jetzt wollten wir aber auch noch mehr über Bienen erfahren. Vor allem die Bienenvölker in echt kennenlernen. Und wie es in so einem Bienenstock aussieht. Und Honig probieren! Ein paar Minuten zu Fuß entfernt von unserer Bienenweide besuchten wir Martina Breitruck. Martina hat fast 50 Bienenvölker!!
 Wir waren sehr gespannt und fürchteten uns ein wenig. Würden die Bienen über uns herfallen? Aber nein! Die Bienen waren sehr brav. Mit dem Smoker wurden sie ja auch beruhigt. Alex fand den Smoker besonders toll und smokte uns ein. Puh! Er nahm auch gleich einen Drohn auf die Hand und vesuchte ihn zu streicheln. Ein Drohn ist ein Bienenmännchen und hat keinen Stachel.
Wir haben auch die Bienenkönigin gesehen!! In jedem Kasten gibt es nur eine einzige.

Vielen Dank Martina für das Zeigen und Erklären, und Danke auch, dass wir noch einmal kommen dürfen. Dann werden wir echte Bienenwachskerzen ziehen. Und bekommen Honig geschenkt.
  

Hurra! Es blüht!

Es ist soweit. All unsere Bienenweiden-Samen sind aufgegangen. Blau, violett, gelb, pink ein Farbenmeer aus Blüten. Und überall Bienchen bei der Arbeit. Wir sind stolz.
 Auf dem Beet rechts haben wir eine Wildblumenwiesen-Samenmischung verwendet. Diese besteht nur aus Gräsern und Blumen, welche auf einer ganz natürlichen Wiese wachsen. Dadurch gibt es hier viel weniger Blumen, dafür aber nur Pflanzen, die früher einmal auf unseren Wiesen standen. Im damals am meisten überschwemmten vorderen Bereich hat es leider viele Samen weggespült. Dort werden wir nächstes Jahr noch einmal eine Bienenweide anlegen.
 Stephanie B. aus Sontheim:“ Toll, dass ihr das gemacht habt. In den Gärten wird ja immer alles gleich gemäht und auf den Wiesen sieht man keine Blumen mehr. Und dann wundert man sich, wenn keine Bienen, Hummeln und Schmetterlinge fliegen.“

Also: Nachmachen!

  

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